
Ich lebte mit zwei weiteren Rüden außerhalb der Stadt von Bihac auf der Straße und dort wurden wir von zwei engagierten Frauen regelmäßig versorgt. Die beiden fuhren immer wieder mit dem Taxi hinaus, um uns Futter zu bringen und sich um uns zu kümmern. Sie ließen uns sogar impfen. Doch der Ort, an dem wir uns befanden wurde immer gefährlicher. Immer wieder wurden wir von anderen Hunden angegriffen und oft blieb kaum Futter für uns übrig. Die Frauen baten schließlich darum, dass wir von der Arche aufgenommen werden und so konnten wir ins Asyl umziehen.
Bekannten und vertrauten Menschen gegenüber zeige ich mich aufgeschlossen. Im Asyl war ich anfangs waren noch etwas verunsichert, doch inzwischen habe ich mich gut eingelebt und komme immer mehr zur Ruhe. Außerdem genieße ich den Freilauf und das Toben mit den anderen Hunden.


_11zon.webp)