
Ich wurde gemeinsam mit meiner Mutter von der Straße aufgenommen. Wir kamen ins Asyl. Meine Mutter ist leider an einer Magendrehung gestorben. Ich bin ausreisebereit und kann in die Arche kommen, sobald ich eine Anfrage erhalte.
Ich bin eine ängstliche und anfangs scheue Hündin, die nur zu meinen Bezugspersonen aus dem Asyl Vertrauen hat. Bei Fremden bin ich noch sehr ängstlich. Für Leckerchen komme ich näher heran und nehme diese auch aus der Hand. Das Geschirr lasse ich mir problemlos anlegen und verhalte mich dann ruhig. Meine Angst zeigt sich auch eher im Freeze, also dann friere ich ein und bleibe in der "Schockstarre", ich gehe nicht nach vorne, sondern versuche eher zu flüchten. Ich zeige mich nicht aggressiv und versuche auch nicht zu schnappen. Für mein neues Zuhause wünsche ich mir geduldige, verständnisvolle Menschen, die bereit sind mir ausreichend Zeit zu geben, damit ich Vertrauen aufbauen kann.


